Andreas Weindl, Autor bei SV Manching e.V. - Seite 2 von 7

Autor-Archiv Andreas Weindl

VonAndreas Weindl

SVM jubelt nach Sieg in Eichstätt 

Einen verdienten 2:1 (1:0)- Sieg landete der SV Manching bei der Reserve des VfB Eichstätt.

„Wir waren die bessere Mannschaft“, sagte Manchings Trainer Florian Stegmeier nach der Partie. “Schon beim Stand von 2:0 hätten wir den dritten Treffer nachlegen müssen, doch Rainer Meisinger traf nur den Querbalken. So wurde es nach dem Anschlusstreffer noch ein bisschen spannend. Aber wir haben nichts mehr anbrennen lassen und somit die drei Punkte verdient mit nach Hause genommen.“

Die Hausherren agierten vor rund 70 Zuschauern auf dem Kunstrasenplatz überwiegend mit langen Bällen und erzeugten Torgefahr lediglich bei Eckbällen und Standardsituationen. In der 23. Minute gab es nach einem absichtlichen Rückpass  indirekten Freistoß für den VfB auf der Höhe des Elfmeterpunktes. Der Schuss prallte aber von der gut gestaffelten Mauer des SV ab. Zuvor war Keeper Thomas Obermeier bei einem Fernschuss auf den Posten. Manching war das spielbestimmende Team und ging folgerichtig in der 37. Minute in Führung.

Eine halbhohe Flanke in den Sechzehnmeterraum legte Martin Froncek gekonnt ab und Dzenis Seferovic zirkelte die Kugel aus 18m mit der Innenseite zum 1:0 ins Netz. Beim zweiten Treffer in der 57. Minute hatte Johannes Dexl maßgeblichen Anteil. Der 24jährige Mittelfeldspieler, der erstmals nach über neunmonatiger Verletzung wieder auf dem Platz stand, hatte sich auf der linken Seite durchgetankt und seine Hereingabe verwertete der eingelaufene Rainer Meisinger mit einem Volleyschuss aus 10m unter die Latte. „Johannes Dexl hat ein starkes Spiel abgeliefert“, lobte Cenker Oguz den Comebacker und Vorlagengeber. Mit der 2:0 Führung im Rücken hatten die Gäste das Spiel weiterhin unter Kontrolle.

Hektisch wurde es aber dann noch einmal, als Mamadou Diallo nach einer Reihe von Eckbällen mit einem Drehschuss der 1:2 Anschlusstreffer gelang und die Hausherren Morgenluft witterten (71.). Mit Kick and Rush versuchte die Eichstätter Regionalliga-Reserve zum Erfolg zu kommen. Unterdessen vergaben Benedikt Vollnhals oder aber auch Ousseynou Tamba, der am Pfosten scheiterte, gute Manchinger Möglichkeiten zur endgültigen Entscheidung. „Aus meiner Sicht war der Sieg klar verdient. Am Ende hätten wir mit ein bisschen Glück sogar höher gewinnen können“, fasste Cenker Oguz den zehnten Saisonsieg zusammen. Am Ostersamstag geht es für die Grünhemden zum Spitzenspiel beim TSV Jetzendorf.

Quelle: Norbert Dengler, Donaukurier
VonAndreas Weindl

Manching verliert Punkte und Blick nach oben 

Nach der 2:3 (0:1)- Niederlage gegen die SpVgg Feldmoching kann der SV Manching seine Ambitionen, um den Aufstieg mitzuspielen, wohl endgültig begraben.

„Wir sind sehr enttäuscht, dass wir heute verloren haben“, sagte Manchings Trainer Florian Stegmeier nach der Partie. “Während wir unsere Chancen nicht verwertet haben, hat Feldmoching unsere Fehler gnadenlos ausgenutzt.“

Vor 70 Zuschauern kamen die Gäste aus der Landeshauptstadt besser in die Partie. Mit aggressivem Pressing verstanden es die Spieler der SpVgg, den Spielaufbau der Grün-Weißen empfindlich zu stören und damit selbst gefährlich vor dem Tor von Thomas Obermeier aufzutauchen.

In der 12 Minute hatten die Einheimischen Glück, dass ein klares Foul an Gästespieler Cihan Öztürk im Manchinger Strafraum nicht geahndet wurde. Zehn Minuten später war es erneut Cihan Öztürk, der sich gegen drei Manchinger durchsetzte, bei seinem Abschluss aus 10m aber am Pfosten scheiterte. Im Gegenzug hatten Benedikt Vollnhals und Martin Froncek die Führung auf dem Fuß, aber beim ersten Versuch warf sich ein Feldmochinger in die Schussbahn, der Nachschuss ging dann am Kasten vorbei.

In der 35. Minute verloren die Grünhemden im Spielaufbau den Ball, die Gäste spielten steil auf Cihan Öztürk, der nach innen flankte, wo Mehmet Köse völlig freistehend zum 0:1 aus 7m einnicken konnte. Auf der anderen Seite strich ein Freistoss von Rainer Meisinger aus 22m nur knapp über das Gehäuse (41.). Dann brachte Martin Froncek die Kugel aus 7m völlig freistehend nicht im Tor unter, sondern verzog.

Nach dem Wechsel waren die Gäste erneut hellwach. Die Manchinger vertändelten im eigenen Strafraum den Ball, der Querpass erreichte Cihan Öztürk, der zunächst noch einen Manchinger Verteidiger auswackelte und dann zum 0:2 aus 8m einschob (48.). Die Grün-Weißen antworteten mit Rainer Meisingers Schuss aus 16m, der nur Millimeter über den Kasten flog (52.). In der 59. Minute liefen die Manchinger in einen Konter, Johann Rybalko konnte sich als letzter Mann gegen Ümit Arik nur mit einem Foul helfen und sah deshalb konsequenterweise die Rote Karte.

Trotz Unterzahl drückten die Grünhemden weiter auf den Anschlusstreffer und in der 73. Minute kam Thomas Schreiner freistehend aus 10m zum Abschluss, scheiterte aber an Keeper Semih Cakmakci. Und wenn es vorne nicht läuft, kommt es hinten knüppeldicht. In der 80. Minute hebelte ein Steilpass der Feldmochinger die aufgerückte Manchinger Defensive aus. Adrian Simunovic wurde steil geschickt, legte quer zu Ümit Arik, der aus 12m ins leere Tor schob – 0:3.

Doch die Gastgeber hatten sich noch nicht aufgegeben und kämpften mutig weiter. In der 84. Minute gelang dem eingewechselten Niklas Schabenberger aus 13m das 1:3. Drei Minuten später hätte Niklas Schabenberger erneut jubeln können, er scheiterte aber aus fast identischer Position an Keeper Semih Cakmakci. In der 90. Minute zog Kapitän Daniel Spies aus 13m ab, aber der Gästekeeper wehrte mit einer Glanztat zur Ecke ab. In der letzten Minute der Nachspielzeit wurde Rainer Meisinger im Strafraum gefoult und es gab den Elfmeterpfiff. Der Gefoulte trat selber an und verwandelte zum 2:3 in der 95. Minute.

Doch dieser Treffer kam zu spät, kurz danach war Schluss und die Gäste nahmen die 3 Punkte mit in die Landeshauptstadt.

VonAndreas Weindl

Nullnummer in Manching

Mit einem 0:0 Unentschieden trennten sich der SV Manching und der FC Schwabing München zum Auftakt der restlichen Saison in der Bezirksliga.

„Wir sind auf der einen Seite enttäuscht, dass es nicht zu einem Sieg gereicht hat“, sagte Manchings Trainer Florian Stegmeier nach der Partie. “Wir hatten drei gute Chancen und hätten eine davon nutzen müssen, dann wären wir als Sieger vom Platz gegangen. Schwabing stand defensiv sehr gut und hat wenig zugelassen. Auf der anderen Seite haben wir einen Punkt geholt und wer weiß, ob dieser nicht doch noch Bedeutung hat.“

Bei herrlichem Frühlingswetter sahen die 80 Zuschauer einen nervösen Beginn beider Mannschaften. Der FC Schwabing gestaltete in der ersten Viertelstunde das Spielgeschehen, ohne aber das von Thomas Obermeier gehütete Tor zu gefährden. Die Heimelf kombinierte sich erstmals in der 15. Minute vor den Strafraum der Gäste, Benedikt Vollnhals kam nach schönem Steckpass von Rainer Meisinger aus 16m frei zum Schuss, aber das Leder flog weit über das Gästetor.  Auf der Gegenseite kamen die Gäste zu keinem gefährlichen Torabschluss, weil die Mannen um Kapitän Daniel Spies hellwach waren und immer wieder dazwischen gehen konnten. In der 32. Minute zog Thomas Schreiner auf der linken Seite bis zur Grundlinie, seinen Querpass zum einschussbereiten Benedikt Vollnhals konnte ein Schwabinger Verteidiger im letzten Moment ablenken.

Nach dem Seitenwechsel war es erneut Benedikt Vollnhals, der aus 14m zum Abschluss kam, aber aM FC- Torwart Sebastian Minich scheiterte, der geschickt den Winkel verkürzte (60.). Erstmals gefährlich wurden die Münchener in der 62. Minute, als sich Thomas Obermeier in einen Querpass warf und vor dem lauernden Giancinto Sibilia klären konnte. Dann hatte Manchings Rainer Meisinger bei zwei Schüssen das Visier zu hoch eingestellt und jagte die Kugel jeweils über den Kasten (72. und 78.). Einen Strafstoss forderten die Manchinger Fans, als Thomas Schreiner in der 80. Minute zu Fall kam, doch zum einen war das vermeintliche Vergehen außerhalb der Box, zum anderen ließ Schiedsrichter Hirad Aurahman weiterspielen. Die Grünhemden versuchten in den Schlussminuten, zum Lucky-Punch zu kommen, aber erneut scheiterte Benedikt Vollhals aus spitzem Winkel am Schwabinger Keeper (85.). In der Nachspielzeit wurde Thomas Schreiner steil geschickt, doch dann versprang ihm der Ball und diese Chancen war erneut hinüber. In der letzten Minute musste sich Thomas Obermeier enorm strecken, um einen Schuss der Gäste abzuwehren, den Nachschuss schlug Simon Berger von der Linie. So blieb es letztendlich beim verdienten Unentschieden.

VonAndreas Weindl

Badminton/Federball während Corona

Servus Sportfreunde,

trotz aller Einschränkungen der letzten Monate haben wir dennoch versucht unseren Trainingsbetrieb entsprechend den Auflagen so lang wie möglich aufrecht zu erhalten.

Für unsere Kids von 9-14 Jahren hieß es immer am Montag von 18:30-19:30 Uhr „Federball flieg!“.

weiterlesen