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Derbyvorbericht: Heimspiel gegen den FSV Pfaffenhofen

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Gibt es wieder ein Derby-Spektakel?
Mit Manching und dem FSV treffen zwei der offensivstärksten Teams aufeinander

Vor dem Landkreis-Derby gegen den FSV Pfaffenhofen an diesem Mittwochabend (19 Uhr) gehen die Landesliga-Fußballer des SV Manching personell auf dem Zahnfleisch. Besser sieht es bei den Pfaffenhofenern aus, die dafür mit zwei Niederlagen im Gepäck zum SVM fahren.

Selbst Köz auf dem Spielberichtsbogen

Mit den U 23- beziehungsweise Jugendspielern Jordi Muntada Knapp, Rayen Kouki und Muhammed Tokmak hatte der SVM am vergangenen Samstag beim 3:1-Auswärtssieg in Sonthofen gerade einmal drei Feldspieler auf der Ersatzbank. Für den äußersten Notfall stand sogar Trainer Cüneyt Köz auf dem Spielberichtsbogen. „Daran sieht man mehr als deutlich, wie angespannt die personelle Lage derzeit ist“, berichtet der SVM-Coach. „Gegen den FSV kommen kommen jetzt maximal zwei Spieler zurück.“

Die Gäste hatten zuletzt ein spielfreies Wochenende, nachdem die Partie beim SSV Niedersonthofen witterungsbedingt abgesagt wurde. Zuvor musste der FSV jedoch zwei Niederlagen in Folge hinnehmen: ein 0:4 gegen Sonthofen und ein 1:2 in Illertissen. Dennoch belegen die Pfaffenhofener einen starken vierten Tabellenplatz. Offensiv (62 Tore) sind sie noch treffsicherer als die hochgelobte Manchinger Sturmreihe (60). Im Hinspiel trennten sich beide Teams in einer spektakulären Partie mit einem 3:3. „Trotz der Personalprobleme bin ich zuversichtlich, dass wir Pfaffenhofen dieses Mal schlagen“, sagt der SVM-Coach, für den das Landkreis-Derby „schon ein besonderes Spiel ist. Da will sich logischerweise jeder zeigen und – bildlich gesprochen – das Revier markieren.“

Nach zwei Pleiten: FSV will Reaktion zeigen

Beim FSV hat man – ungeachtet der Personallage beim SVM – Respekt vor dem Landkreis-Rivalen. „Manching ist ein sehr guter Gegner, das hat ihr Sieg in Sonthofen gezeigt. Sie verfügen offensiv über eine sehr hohe Qualität“, warnt Spielertrainer Daniel Zanker. Für seine Elf zählen nach der eigenen 0:4-Pleite gegen Sonthofen vor zwei Wochen vor allem drei Dinge: „Wir wollen eine Reaktion zeigen, wieder in die richtige Richtung gehen und eine gute Basis für die kommenden Wochen schaffen.“ Um gegen die offensivstarken Gäste zu bestehen, fordert der Coach eine Rückbesinnung auf die Grundtugenden: „Wir müssen uns wieder auf die Basics fokussieren, viel kommunizieren und Verantwortung übernehmen“, sagt Zanker. Ziel ist ein Auswärtssieg, um die anstehenden Osterfeiertage, an denen der FSV spielfrei ist, „genießen zu können“.

Mehrere Spieler fraglich

Personell kann der FSV wieder auf Noah Maysami und Michael Senger bauen. Zwar stehen hinter den Einsätzen von Yasin Keskin, Sebastian Waas und Samuel Zrieschling, Thomas Rausch und Manuel Riebold verletzungs- oder krankheitsbedingt noch Fragezeichen, doch Zanker ist überzeugt, dass der FSV mit einem starken Aufgebot in Manching antreten kann: „Die Breite unseres Kaders ist immer noch ein großer Vorteil.“

Quelle: https://www.heimatsport.de/fussball-verbandsebene/landesliga-suedwest/mit-manching-und-dem-fsv-treffen-zwei-der-offensivstaerksten-teams-aufeinander-20842402, abgerufen am 01.04.2026

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