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Manching verliert erneut

LoeglR VonLoeglR

Manching verliert erneut

Bezirksliga Oberbayern Nord
19/20
Sportanlage Kammerberg

Mit einer 0:4 (0:2)- Niederlage kehrte der SV Manching vom Auswärtsspiel in Kammerberg zurück.

„Wir haben viel zu viele Fehler gemacht und waren stellenweise unkonzentriert“, sagt Manchings Co- Trainer Cenker Oguz nach dem Spiel. „Da wir zudem kaum Durchschlagskraft in der Offensive zeigten, war die Niederlage auch in der Höhe verdient.“

Das Unheil für die Manchinger begann bereits in der 12. Minute. Bei einem Eckball der Einheimischen kam Keeper Thomas Obermeier nicht an das Leder, der freistehende Sebastian Waas schob zum 1:0 ein. Sieben Minuten später flankten die Gastgeber nach innen, Manchings Innenverteidiger Astrit Topalaj wollte den halbhohen Ball klären, bugsierte ihn aber aus 5m ins eigene Tor – 0:2. In der Folgezeit verwaltete Kammerberg das Ergebnis, die Grünhemden konnten sich aber keine Chancen erspielen.

Doch anstatt nach dem Wechsel auf den Anschlusstreffer zu drängen, kam in der 51. Minute die nächste kalte Dusche. Robin Streit zirkelte einen Freistoß aus 20m in zentraler Position zum 3:0 für Kammerberg ins Netz. Da war die Manchinger Mauer eindeutig schlecht gestellt. In der 60. Minute bewahrte Thomas Obermeier seine Farben vor dem 4:0, als er in einer 1:1 Situation vor dem gegnerischen Stürmer abwehren konnte. Drei Minuten später keimte bei den Gästen so etwas wie Hoffnung auf, als der eingewechselte Tim Schmidt nach einem schönen Pass von Faruk Rencber aus 16m abzog, aber nur die Latte des Kammerberger Gehäuses traf. In der 67. Minute verteidigten die Grün- Weißen viel zu passiv, ließen Kammerberg ungestört kombinieren und so konnte Sebastian Waas seinen zweiten Treffer an diesem Nachmittag erzielen. Er kam freistehend aus 8m an den Ball und traf zum 4:0. fünf Minuten später konnte Thomas Obermeier einen Gewaltschuss der Gastgeber aus 22m gerade noch um den Pfosten lenken. Auf der anderen Seite waren es Astrit Topalaj und Thomas Kurz, die den Abschluss suchten, aber jedes Mal knapp vorbei zielten (78. und 81.). So blieb es beim verdienten Kammerberger Sieg.

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1. Vorstand & Pressewart des SVM

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