Erste Saisonniederlage für SVM

VonAndreas Weindl

Erste Saisonniederlage für SVM

Mit 1:3 (0:2) Toren verlor der SV Manching beim FC Schwabing München.

„Wir haben uns heute selbst geschlagen“, sagte Manchings Trainer Florian Stegmeier nach dem Spiel. „Denn bei allen 3 Gegentoren haben wir gepennt.“ 

Verletzungs- und urlaubsbedingt standen dem SV- Übungsleiter gerade einmal 13 Mann zur Verfügung. Bei tropischen Temperaturen von über 32 Grad war dies natürlich ein großer Nachteil, denn den Gastgebern standen 18 Spieler zur Verfügung und sie konnten somit 5 frische Kräfte einwechseln. Manching startete gut in die Partie und bereits nach 5 Minuten setzte Benedikt Vollnhals einen Kopfball über die Querlatte. In der 12. Minute scheiterte Rainer Meisinger bei einem platziertem Freistoß aus 20m am überragend parierenden Stefan Wachenheim.

In der 27. Minute verteidigten die Grünhemden einen Angriff der Gastgeber nicht gut genug, die Hereingabe aus halbrechter Position verwandelte Schwabings Torjäger Giacinto Sibilia zum 1:0. Vier Minuten später brachte Manchings Keeper Christian Kirzinger einen Rückpass nicht unter Kontrolle, verlor den Ball an den heranstürmenden Giacinto Sibilia, der zum 2:0 für die Einheimischen traf. Allerdings haderten die Gäste bei diesem Treffer mit Schiedsrichter Maximilian Baumgärtner, da der Schwabinger Stürmer den Ball nur durch ein klares Foul am Manchinger Keeper erobern konnte. So ging es mit einem 0:2 aus Manchinger Sicht in die Kabinen.

Nach dem Wechsel wollten die Grün-Weißen schnell den Anschlusstreffer erzielen, aber der Schuss ging nach hinten los. In der 51. Minute war es erneut Giacinto Sibilia, der zum 3:0 abstaubte. Zwar gelang Thomas Schreiner nach einer Ecke von Rainer Meisinger schon 2 Minuten später der 1:3 Anschlusstreffer, aber mit zunehmender Spielzeit erlahmten die Kräfte der Gäste. Als dann noch Faruk Rencber in der 75. Minute nach einem harmlosen Foul die gelb-rote Karte sah, war es mit der Hoffnung auf einen Punktgewinn dahin.

So konnte Schwabing den Heimsieg sicher ins Ziel bringen. In der Nachspielzeit sah dann auch noch Thomas Schreiner die Ampelkarte (94.).

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